Goodbye Cape Town

Heute ist schon die letzte Nacht in Kapstadt. So schnell vergehen 17 Tage. Da wir bereits am 02.10. unseren Englischkurs (erfolgreich) abgeschlossen haben, hatten wir in den vergangenen Tagen etwas mehr Zeit, um das Umland von Kapstadt zu erkunden. Die größte Herausforderung dabei war, ein Auto zu bekommen. Die zweit Herausforderung, Linksverkehr!!! Solange man dem vorfahrenden Verkehr folgt ist alles kein Problem. Ist man alleine auf der Strasse, muss man schon genau überlegen welche Spur man nimmt. Nach 1-2 Tagen fährt man bereits ohne groß darüber nachzudenken.

Das erste Ziel mit dem Auto war der “Canal Walk”, Südafrikas größte Mall. Leider ist unser Platz im Rucksack begrenzt also wurde nichts aus Shopping. In der Mall kann man aber gut und gerne einen ganzen Tag verbringen und durch die mehr als 400 Shop bummeln. ;)

Ein weiteres Ziel mit dem Auto war Muizenberg. Das kleine Örtchen an der False Bay ist ein Surfer spot. Es gibt dort mehr Surfschulen als Cafes. Da wir das mit dem Surfen erst in ein paar Wochen auf Lombok versuchen werden, sind wir weiter Richtung Gordons Bay. Auf dem weg dorthin fährt man entlang der Townships. Einmal falsch abgebogen und man steht mitten im Elend von Südafrika.

Da man zum Abend hin besser nicht alleine in der Weltgeschichte rumfährt, haben wir uns ab und zu mit unseren Schulkameraden getroffen. Ein absolutes Muss in Kapstadts Nachtleben, ist der Besuch auf der Long Street. Hier ist abends richtig was los. Aber auch hier sollte man immer in der Gruppe losziehen, keine wertvollen Sachen mitnehmen und auf keinen Fall in die dunkleren Seitenstrassen gehen.

Alles in allem hatten wir 17 spannende Tage in Cape Town. Sicher kann man hier günstig leben und die wunderschöne Natur geniessen. Dennoch sind die Unterschiede zwischen Arm und Reich und Schwarz und Weiss offensichtlicht. Wer damit umgehen kann, wird die Stadt lieben. Für uns ist es schon sehr ungewohnt und unbehaglich darauf zu achten wo man wann hingehen kann.

In den kommenden 26 Tagen werden wir in einer kleinen Gruppe von Cape Town zu den Viktora Fällen und weiter nach Johannesburg fahren. Soweit es uns möglich ist, werden wir Euch von unseren Erlebnissen berichten.

Bis bald

 

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